Katzenfutter

Katzen futtern

Katzen futtern

Bild von L. Seifert

Katzenfutter

Bei der Ernährung Ihrer Katze sollten Sie folgendes beachten:

Trockenfutter

Sehr praktisch: Trockenfutter, ist „ewig“ haltbar, man kann es gut transportieren und es kann getrost stehen gelassen werden, damit der Stubentiger sich nach Lust und Laune bedienen kann. Katzen fressen bis zu zwölf Mal pro Tag. Mit ein oder zwei Mahlzeiten ist es also längst nicht getan. Wichtig: Das Trockenfutter sollte möglichst getreidefrei sein - immer mehr Firmen bieten getreidefreies Trockenfutter für Katzen an.

Nassfutter

Beim Nassfutter sollten Sie wissen: Viele Sorten enthalten sogenanntes Formfleisch. Man stellt das aus Schlachtabfällen her. Formfleisch wird allerdings im Herstellungsprozess „gestreckt“. So wird es billiger. Gestreckt wird zum Beispiel mit Eis. Nassfutter kann somit bis zu 70 bis 80 Prozent Wasser enthalten. Auf einer Packung steht zum Beispiel: „Kaninchen mind. 4 %“. Dann enthält der verbleibende Rest „echtes“ Fleisch also allenfalls ein paar Promille Kaninchen. Aber inzwischen gibt es glücklicherweise auch Katzenfutter ohne Formfleisch. Das ist natürlich teurer, aber auch wertvoller.

BARF

BARF bedeutet „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“. Jedoch birgt BARFen das Risiko, die Katze zu einseitig zu ernähren. Deshalb ist Sachverstand gefragt. Unser Tipp: Mischen Sie einen Nahrungsergänzer bei, zum Beispiel „easy BARF“.

Die Mischung machts

Vielleicht die beste Ernährung ist eine abwechslungsreiches Katzenfutter – eine Mischung aller Fütterungsarten. Getreidefreie Trockenkost, formfleischfreies Nassfutter, Rohes und Selbstgekochtes.

Tipps zur Ernährung der Katze auf einen Blick:

Getreidefreies Trockenfutter
Nassfutter ohne Formfleisch
BARFen nicht ohne das nötige Fachwissen