Presseinformation

Tag der Katze 2015

Motiv Tag der Katze

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Pressemitteilung zum Tag der Katze

Bonn, 6. August 2014
Deutsche sind katzenverliebt, am 8. August 2014 ist Tag der Katze

Der internationale Katzentag ist ein Ehrentag für die Katze, der seit der seit vielen Jahren am 8. August begangen wird.

In Deutschland leben 8,2 Millionen Katzen, fast 3 Millionen mehr als Hunde. Die aktuellen Zahlen: Die Deutschen lieben ihre Heimtiere, besonders die vierbeinigen. 22,3 Millionen Hunde, Katzen und Co. leben derzeit unter deutschen Dächern.

Katzen - für Menschen eine faszinierende Natuarznei

Prof. Hademar Bankhofer nutzt die Gelegenheit zum Tag der Katze in einem Grußwort, um auf die „Naturarznei Katze“ hinzuweisen: „Es hat sich gezeigt, dass alleinstehende Patienten nach einem Herzinfarkt ein weitaus geringeres Risiko für einen zweiten Infarkt haben, wenn sie eine Katze zum Hausgenossen haben. Sie haben damit einen Lebensinhalt, tragen Verantwortung für ein anderes Lebewesen. Und sie fühlen sich wohl, sind glücklich.“

Ärzte und Psychologen an der weltberühmten amerikanischen Harward Universität in Boston haben im Rahmen einer Studie nachgewiesen: Katzen sind gut für unsere Gesundheit: fürs Gesundbleiben und Gesundwerden.

Der „Tag der Katze“ ist ein wichtiger Tag, der auf die Vielfalt des Zusammenlebens mit „unseren Stubentigern“ hinweist. Jeder, der den Geburtstag der eigenen Katze nicht weiß, sollte diesen einfach am 8. August, dem Tag der Katze, feiern. Ein Serviceportal zu dem Ehrentag der Katze unter www.tag-der-katze.de gibt Tipps zu Themen wie „Katzen kaufen“ und Infos über Tierheime, Katzenfutter, Katzenvereine, Termine von Katzenausstellungen. Und es gibt ein Gewinnspiel, bei dem es Karten für das Musical CATS zu gewinnen gibt.

Bildtext: TV-Gesundheitsexperte und Bestsellerautor Prof. Hademar Bankhofer mit seinen beiden heißgeliebten Katerchen Timmi und Tommi: " Wenn ich sie streichle, produziere ich jede Menge Glückshormone im Gehirn!" Foto honorarfrei zu nutzen Download [302 KB]

Kontakt:

Haus für Kommunikation
Egbert Roggentin
Rochusstraße 217
53123 Bonn
info@tag-der-katze.de

T 0228 227 88 66

Prof. Hademar Bankhofer zum Tag der Katze

Prof. Hademar Bankhofer mit Timmi & Tommi

Prof. Hademar Bankhofer zum Tag der Katze

Katzen sind für uns Menschen eine faszinierende Naturarznei
Zum Tag der Katze am 8. August möchte ich alle Katzenfreunde und Katzenbesitzer aufrichtig grüssen. Ich möchte bei dieser Gelegenheit im Rahmen meiner Botschaft betonen: Katzen sind für uns Menschen nicht allein liebeswerte Partner. Sie sind für uns eine Naturarznei.

Allein der Blick in die Augen einer Katze, das Schnurren und Schmeicheln schützt optimal vor dem Burn out Syndrom.

Katzen sind sehr oft auch Lebensretter. Alleinstehende Frauen und Männer bekommen noch rechtzeitig ärztliche Hilfe nach einem Sturz, nach einem Herzinfarkt oder nach einem Schlaganfall, weil die Katze die Nachbarn alarmiert haben. Es ist auch schon häufig passiert, dass eine ganze Familie vor einer Rauchgas-Vergiftung oder vor einem tödlichen Feuer rechtzeitig von ihrem Zimmertiger geweckt und gewarnt wurde.

Ärzte und Psychologen an der weltberühmten amerikanischen Harward Universität in Boston haben im Rahmen einer Studie nachgewiesen: Katzen sind gut für unsere Gesundheit: fürs Gesundbleiben und Gesundwerden.
Es hat sich gezeigt, dass alleinstehende Patienten nach einem Herzinfarkt ein weitaus geringeres Risiko für einen zweiten Infarkt haben, wenn sie eine Katze zum Hausgenossen haben. Sie haben damit einen Lebensinhalt, tragen Verantwortung für ein anderes Lebewesen. Und sie fühlen sich wohl, sind glücklich.

Es ist heute in vielen Altenheimen und Krankenhäusern üblich, dass einmal die Woche zahme Streicheltiere für zwei, drei Stunden zu den Patienten, die das wünschen, gebracht werden. Da sind immer Katzen dabei. Allein der Kontakt zu den Tieren beschleunigt die Heilung vieler Krankheiten. Es können damit sogar oft Medikamente eingespart werden.

Männer und Frauen, die beruflich viel Stress haben und daher zu Bluthochdruck und zu erhöhten oder zu hohen Cholesterinwerten neigen, tun gut daran, die Wohnung mit einer Katze oder gar mit zwei Katzen zu teilen. Die schnurrenden Zimmertiger strahlen eine harmonische Ruhe aus und können tatsächlich ein Sinken der Blutdruck- und Cholesterinwerte erzielen. Auch damit werden die Tiere zu einer regelrechten Naturarznei. Gestresste Menschen brauchen eine Katze.

Alleinstehende, ältere Menschen, die keine Verwandten haben oder kaum Besuch bekommen und daher auch keine Ansprache haben, können sich vor Vereinsamung schützen, wenn sie eine Katze zum Lebensgefährten haben.

II. Prof. Hademar Bankhofer zum  Tag der Katze

II. Prof. Hademar Bankhofer zum Tag der Katze

Bildtext: TV-Gesundheitsexperte und Bestsellerautor Prof. Hademar Bankhofer mit seinen beiden heißgeliebten Katerchen Timmi und Tommi: " Wenn ich sie streichle, produziere ich jede Menge Glückshormone im Gehirn!"